Gesellschaft für Transfer immateriellen Vermögens


GTIV-Logo

Veranstaltungen

Neujahrsempfang 2009
Mittwoch, 28. Januar 2009
Grüner Salon des MEISTERSAALs


Am Mittwoch, dem 28. Januar 2009, von 18 Uhr bis nach Mitternacht kamen GTIV-Mitglieder, XING-Grup­penmitglieder des “WWWW Clubs” (https://www.xing.com/net/wwww_club/), Persönlichkeiten aus dem Ver­teiler des “Collegiums der Tafelrunde” (www.Collegium-der-Tafelrunde.de, Nachbarn aus dem MEISTER­SAAL-Gebäude (Künstler, Unternehmer sowie Dienstleister aus dem Umfeld von Medien und Musik) und viele andere nette Gäste der Kooperationspartnerin zu einem Neujahrswiedersehen in lockerer Runde zusammen:

Im “Grünen Salon” des MEISTERSAALS AM POTSDAMER PLATZ (www.Meistersaal-Berlin.de) dem Gründungsort der GTIV (www.GTIV.de).

Die PINNOW & Partner GmbH (www.PINNOW.com) hatte diesen Abend in Kooperation mit ihrer Etagennachbarin BESL GmbH (www.besl-eventservice.de) organisiert.

Alte Kontakte wurden gepflegt, neue geknüpft – und viele konkrete Ansatzpunkte für Kooperationen und Folge­treffen gefunden...

Neben den künftigen thematischen Veranstaltungen werden auch solche gelösten Begegnungen wieder in das Veranstaltungsprogramm genommen.


Die Sponsoren:
BESL GmbH: Räumlichkeiten, Getränke, Speisen
PINNOW & Partner GmbH: Prosecco, Neujahrssuppe und Neujahrskuchen [Rezepte am Ende]
Osteria Caruso (im Hause - http://www.osteria-caruso.de/): div. ital. Antipasti
Carlos Eventcatering (http://www.carlos-berlin.de/): Vanille-Karamell-Dessert


Rezept “Ungarische Neujahrssuppe”

Zutaten:
400 g Sauerkraut
200 g Speck
200 g scharfe Räucherwurst
40 g Schweineschmalz
50 g Mehl
1 kleine rote Zwiebel
150 ml Sauerrahm (Schmand)
ein paar Lorbeerblätter
rote Paprika
1 bis 2 Zehen Knoblauch
Salz, ggf. etwas Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung:
Sauerkraut mit kleingeschnittenem Speck und gewürfelter Wurst sowie Lorbeerblätter
in 2 l Wasser ca. 20 Minuten kochen.
Aus Schmalz, Mehl, Zwiebel (fein gehackt), Knoblauch und roter Paprika Mehlschwitze herstellen.
Lorbeerblätter aus der Suppe entfernen, Mehlschwitze hinzu geben, eine Weile köcheln lassen; gelegentlich umrühren, um Anbrennen zu verhindern.
Vor dem Servieren nochmals aufkochen lassen, gut umrühren und abschließend Sauerrahm unterheben.

Quelle: http://www.mykath.de/lofiversion/index.php/t3176-500.html


Rezept “Berner Neujahrskuchen”

Zutaten (für eine Spingform, Durchmesser 24 cm):
150 g  Blockschokolade oder Zartbitterkuvertüre
100 g  Instant-Schokoladenpulver (für Milchgetränke)
150 g  Butter oder Margarine
250 g  Zucker
6 Eigelb
200 g Mehl
1/2 Teelöffel Backpulver
6 Eiweiß
Margarine zum Einfetten
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:
Blockschokolade sehr fein reiben und mit dem Schokoladenpulver mischen.
In einer anderen Schüssel Fett und Zucker schaumig rühren,
unter Rühren das Eigelb zugeben,
dann nach und nach die Schokolade und das mit Backpulver vermischte Mehl druntermischen.
Eiweiß gut aufschlagen und mit einem Kochlöffel unter den Rührteig unterheben.
Eine Springform (Durchmesser 24 cm) einfetten.
Den Teig einfüllen und sofort im vorgeheizten Backofen bei 160°C
auf der unteren Schiene etwa 100 Minuten backen.
Nach der Backzeit den Kuchen im leicht geöffnete ausgeschalteten Ofen auskühlen lassen.
Nach dem Erkalten vorsichtig aus der Form lösen und mit Puderzucker bestreuen.

Quelle: http://www.lecker-backen.de/ruehrkuchen/neujahrskuchen.htm


Der vollständige Rückblick hier: GTIV-Neujahrsempfang_2009.pdf


1. WissensKulturAbend
Mittwoch, 19. September 2007
Energie-Museum Berlin


Unter dem Leitgedanken „Lass alles Wissen fahren dahin? – Rettung oder Endlagerung im Museum“ startete die GTIV ihre neue Veranstaltungsreihe. GTIV-Präsident Dipl.-Ing. Dirk Pinnow führte zusammen mit Dr.-Ing. Klaus Bürgel und Dipl.-Ing. Peter Berger durch den Abend, der durch eine exklusive Führung durch das Energie-Museum gekrönt wurde.

Dr. Bürgel und Peter Berger sind als ehem. BEWAG-Mitarbeiter wahre „Unruheständler“ – zusammen mit ins­gesamt 90 Mitgliedern des Förderkreises der Sammlung historischer Anlagenteile und Geräte aus der Strom- und Wärmeversorgung Berlins bauen sie im ehem. Batterie-Speicher des 1994 stillgelegten Heizkraftwerkes Steglitz das Energie-Museum Berlin auf.
Mit großem persönlichen Engagement sammeln und pflegen sie Exponate aus dem Umfeld der Elektrizität, aber auch der alltäglichen Kulturgeschichte in Haushalt und Freizeit. Viele Gegenstände, mit denen wir in unserer Kindheit selbstverständlich umgingen, sind heute bereits museums­reif; viele Selbstverständlichkeiten der einst geregelten Versorgung stehen im Zeitalter der Privatisierung und Internationalisierung auf dem Prüfstand. Aber auch die deutsche und Berliner Zeitgeschichte hat sich in Technik und Strukturen materialisert (weitere Informationen unter www.energie-museum.de).

Der Salonabend war der Erörterung folgender Fragen gewidmet:


Der Vortrag des Präsidenten nahm Bezug zu drei Kernaussagen:
1. Wissens- und Leistungsträger wandern aus Deutschland ab
2. Ruhestand führt zu Verlust betrieblichen Wissens
3. Umgang mit betrieblichem Wissen muss geplant und kontrolliert werden
[Ansprache_WKA1_190907.pdf]

Kulinarisch erfeuten sich die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung am eigens für diesen Abend gestalteten Internationalen Energie Büffet [Bueffetkarte_WKA1.pdf].

Ein Rückblick auf die Veranstaltung findet sich in der GTIV-Pressemitteilung vom 20. September 2007 [GTIV_Pressemitteilung_200907.pdf].

Vorgesehen ist die Durchführung des WissensKulturAbends bis zu zwei Mal jährlich.
Als Veranstaltungsorte sind Museen, Sammlungen, Institute und Betriebe gefragt, die sich in besonderer Weise der Pflege und der Weitergabe des Vermögenswertes „Wissen“ durch Forschung, Entwicklung, Lehre sowie Dokumentation und Publikation verschrieben haben und so dem Standort Berlin wie auch Deutschland einen dauerhaften Dienst erweisen.