FORUM Technologie & Gesellschaft: Zur Nutzung der Chancen Umgang mit Risiken lernen

Notizen von GTIV-Präsident Dipl.-Ing. Dirk Pinnow von der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am 17. Oktober 2013

[GTIV, 04.11.2013] Im Rahmen der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung „Chancen und Risiken“ am 17. Oktober 2013, zu Gast bei der Deutschen Bank Berlin am Ernst-Reuter-Platz, ging Dr. Schulz-Forberg gemeinsam mit zwei geladenen Experten der Frage auf den Grund, wie man im Sinne einer „wahren Zukunftsaufgabe“ zu einem übergreifenden Verständnis von Chancen und Risiken in der Gesellschaft beitragen könnte.
Auf Basis der Erkenntnis, dass es sowohl für den Einzelnen wie auch in der Summe für die gesamte Gesellschaft ein sich gegenseitig beeinflussendes Wirkungsgefüge aus Chancen und Risiken gibt, die Komplexität unseres Lebens im 21. Jahrhundert es aber kaum noch gestattet, allein eine konsequente Abwägung vorzunehmen, stellt sich die Frage nach der Rolle des Staates. Das Grundgesetz indes verpflichtet diesen zwar zum Schutz der Grundrechte seiner Bürger, vor allem zum Schutz von Leben und Gesundheit, aber es gewährt damit eben doch kein Recht auf ein risikofreies Leben.
Ein solches wäre ja wohl auch gleichzeitig ein chancenfreies, um nicht zu sagen chancenloses Leben, denn alles wäre sicher, vorhersehbar, eintönig – Motivation und Kreativität kämen zum Erliegen, denn offensichtlich braucht der Menschen für seinen Fortschritt auch einen gewissen Leidensdruck und die trainierte Wahrnehmung von Bedrohungen.

Zur Nutzung der Chancen müssten wir somit den Umgang mit Risiken lernen – hierzu seien verfeinerte Methoden und die Vergleiche zu Risiken aus der Vergangenheit erforderlich, um eine verlässliche Abschätzung für die Zukunft zu ermöglichen, so Dr. Bernd Schulz-Forberg, Leiter des „FORUM Technologie & Gesellschaft“, einer Initiative des FORUM 46 – Interdisziplinäres Forum für Europa e.V. Damit könne man einerseits überzogene Anforderungen und andererseits Schwachstellen sehr klar identifizieren.
Olaf Ebeling von der Deutschen Bank Berlin begrüßte zunächst als Vertreter des Gastgebers die Versammlung und betonte, dass die Kooperation mit dem „FORUM Technologie & Gesellschaft“ schon eine kleine Tradition geworden sei. Er habe täglich mit Risiken zu tun – und stelle sich dabei die Frage, ob Chancen und Risiken untrennbar seien und wie sich diese quantifizieren und prognostizieren ließen.

Foto: Volker Hagemann, FORUM46 - Interdisziplinäres Forum für Europa e.V.

Foto: Volker Hagemann, FORUM46 - Interdisziplinäres Forum für Europa e.V.

Dr. Bernd Schulz-Forberg: Bejahung der Wagnisgesellschaft!

Trotz „Murphys Gesetz“ ein Ja zur Wagnisgesellschaft

In seinem Impulsvortrag sprach Dr. Bernd Schulz-Forberg den Kooperationspartnern Deutsche Bank und VDI seinen Dank aus. Dem „FORUM Technologie & Gesellschaft“ gehe es darum, Zukunftsfragen der Gesellschaft u.a. unter kulturellen, künstlerischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Aspekten zur Diskussion zu stellen. Eine besondere Bedeutung komme dabei immateriellen Gütern zu – denn tauschten zwei Marktteilnehmer gegenseitig ein materielles Gut aus, habe jeder weiterhin nur eines zur Verfügung, teilten aber zwei Gesprächspartner jeweils dem anderen eine Idee mit, habe jeder am Ende zwei: die eigene und die fremde. Neben dem umstrittenen Vernetzen auf Sozialen Netzwerken im Internet bleibe das Networking im Physischen weiterhin von elementarer Bedeutung, z.B. im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe.
Wir lebten nun mal in einer Wagnisgesellschaft – und die Bejahung des Wagnisses gelte als einer der höchsten Werte des menschlichen Daseins, auch wenn man sich der oft kolportierten Erkenntnis „If anything can go wrong it will…“ (eine Anlehnung an Murphys Gesetz) ausgesetzt sehe.

Europa muss wettbewerbsfähig bleiben

Michael Löscher, M.A. vom Zentrum für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung an der Universität Stuttgart, erläuterte eingangs seinen Forschungsschwerpunkt „emerging risks“ bei der Auftragsforschung für die Industrie im Bereich technischer Risiken.
Der Begriff „Risiko“ sei in Deutschland überwiegend negativ gefärbt, obwohl er doch eher ambivalent sei, eben „opportunity“ und „threat“ umfasse. Ziel seiner Forschung sei es, neue Technik sicher auf den Markt zu bringen, um Europa wettbewerbsfähig zu halten. Hierbei würden Prozeduren entwickelt, Manuals entwickelt, Frühwarnsysteme konzipiert und Risiken identifiziert.

Foto: Volker Hagemann, FORUM46 - Interdisziplinäres Forum für Europa e.V.

Foto: Volker Hagemann, FORUM46 - Interdisziplinäres Forum für Europa e.V.

Eingeladene Experten (v.l.n.r.): Michael Löscher, M.A. und Dr. Ulrich Stephan

Leben und arbeiten ohne 100-prozentige Sicherheit

Dr. Ulrich Stephan, „Chief Investment Officer“ der Deutschen Bank AG, erzählte, dass insbesondere die tägliche Beschäftigung mit Finanzmärkten eine Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken erfordere. Der Begriff „Chance“ sei als „günstige Gelegenheit“ zu deuten; „Risiko“ sei im 16. Jahrhundert als Wagnis für Kaufleute in den deutschen Sprachgebrauch aufgenommen worden.
Er stellte sich als Volkswirt vor, somit als Sozialwissenschaftler, der gleichwohl die Mathematik als Instrument verwende. Man müsse klar zwischen dem mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit behafteten Risiko einerseits und der nicht quantifizierbaren Unsicherheit andererseits unterscheiden. Dr. Stephan verwies auf Manfred Müller, den Leiter der Flugsicherheitsforschung der Lufthansa und zugleich Dozent für Risikomanagement an der Hochschule Bremen, der deutlich gemacht habe, dass es nie eine 100-prozentige Sicherheit geben könne.

Unglücke verleiten zu vorschnellen Schlussfolgerungen

Dr. Schulz-Forberg definierte Risiko in einem komplexen System als Produkt aus Konsequenz (z.B. Schaden) und Häufigkeit. Bei dürftiger Datenlage komme es womöglich zu Fehleinschätzungen, folge man einem „Bauchgefühl“. So habe er sich bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) mit Gefahrguttransporten befasst. Nach einigen verheerenden Unfällen, so nach dem Tanklastzug-Unglück von Los Alfaques 1978 und dem Tanklaster-Unglück von Herborn 1987, habe sich schnell die Meinung gebildet, dass Gefahrguttransporte auf der Schiene prinzipiell sicherer seien als auf der Straße…
Dies sei aber keineswegs evident gewesen, sondern eine emotional gefärbte Einschätzung – man müsse schon bei der Bewertung von möglichen Konsequenzen eines Unfalls mit Gefahrgütern die austretenden Mengen ins Kalkül ziehen, die bei einem Schienentransport ungleich höher seien als bei einem einzelnen LKW. Die unsachliche Auseinandersetzung mit Gefahren führe nun gar zu einer Verbreitung von teils absurden Schreckensszenarien auch für noch gar nicht eingeführte Technik, merkte Dr. Schulz-Forberg an.

Ableitung des Mitspracherechts aus Risikoklassen

Michael Löscher führte aus, dass man unterschiedliche Typen von Risiken klassifizieren und dann jeweils klären müsse, wer Mitspracherecht haben sollte, um in den Entscheidungsprozess integriert zu werden. Bei Unsicherheit im Schadensausmaß seien alle potenziell Betroffenen einzubeziehen.
Häufig werde im Schadensfall ein Disput über den Verursacher, Mensch oder Natur, geführt. Zur Erörterung von Chancen und Risiken sei ein breit angelegter gesellschaftlicher Dialog erforderlich.

Schwierigkeit der konkreten Risikobeschreibung

Auch für den Kapitalmarkt gelte es, Risikotypen zu identifizieren. Hierzu greife man auf Prognosen, Schätzungen sowie Erwartungen zurück und bediene sich der Mathematik als Hilfsmittel, fügte Dr. Stephan an. Zum Schutz der Anleger sei eine saubere und transparente Auswertung der Daten geboten. Der Anleger müsse aber schon vorab sein eigenes Risikoprofil definieren und könne dann Vorschläge für Anlagemöglichkeiten einholen.
Dr. Schulz-Forberg führte beispielhaft eine Risikobelehrung aus einem Emissionsprospekt an, in der verklausuliert die Möglichkeit eines Totalverlustes angedeutet werde – dies sei nun lediglich ein Aufzeigen von Konsequenzen, aber keine exakte Beschreibung des Risikos. Es stelle sich die Frage nach den Methoden der Risikoerfassung.
Bei der Formulierung solcher Risikobelehrungen habe man sich nach gewissen marktüblichen Vorgaben zu richten, so Dr. Stephan. Zur Risikoerfassung berücksichtige man Erfahrungen der Vergangenheit – mit Blick auf aktuelle Vorkommnisse führte er aus, das es z.B. in der US-Geschichte schon mehrfach einen „shut down“ und eine Anhebung der Schuldenobergrenze gegeben habe. Die Suche nach Korrelationen sei ein Weg, aus der Vergangenheit zu lernen. Eine explizite Methode gebe es hierfür also nicht, bemerkte Dr. Schulz-Forberg.
Prinzipiell könne man sich qualitativer wie quantitativer Methoden bedienen, so Löscher. Aber bei neuen Technologien fehlten gerade historische Daten – so gebe es natürlich derzeit noch keine Erkenntnisse über Langzeiteffekte des Einsatzes von Nanotechnik. Er verfolge einen generalistischen, interdisziplinären Ansatz bei Forschungsprojekten, bei dem neben technischen auch soziale Aspekte Berücksichtigung fänden. So werde bei dem europäischen Projekt „iNTeg-Risk Council“ mit dem Fokus auf „New Technologies & Emerging Risks“ verfahren. Dabei solle über eine Früherkennung eine erste Bewertung des Risikos ermöglicht werden, um dann Empfehlungen für das Management und die Steuerung abzuleiten. Hierfür benötige man Szenarien.
Auf Dr. Schulz-Forbergs Frage nach der Anwendbarkeit normierter Methoden warnte Dr. Stephan vor einer zu starken Normierung – diese könne Fehleinschätzungen begünstigen, denn die Welt sei nicht normalverteilt. Er bevorzuge eine qualitative Bewertung mit gesundem Menschenverstand.

Klare Ordnungspolitik statt Populismus!

Hinsichtlich der Kommunikation mit der Politik gebe es erheblichen Nachholbedarf – so sei die Gründung eines „Risikorats“ für Deutschland fehlgeschlagen. Zwar werde die Bundesregierung von der acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, beraten, aber deren Schwerpunkt liege eher auf der wissenschaftlichen Seite. Ihm, so Dr. Schulz-Forberg, gehe es darum, den Aspekt der Technik stärker zu betonen – leider sei auch der 2007/2008 vom VDI geforderte „Nationale Technikrat“ nicht verwirklicht worden. Die Entscheidung für und wider den Einsatz einer bestimmten Technik dürfe nicht allein eine politisch motivierte sein. Hierzu sei ein intensiver Dialog zwischen dem jeweiligen Betreiber, der Öffentlichkeit und den Behörden erforderlich.
Dr. Stephan räumte ein, dass auch die Banken auf dem Gebiet der Kommunikation mit den Anlegern Verbesserungsbedarf hätten – oftmals werde zu technisch argumentiert, werde etwa von einer für den Laien nichtssagenden „Risikoklasse XY“ gesprochen, ohne nachvollziehbare Szenarien aufzuzeigen. Gleichwohl drohe jede verschärfte Regulierung den Bogen zu überspannen und die sich anschließende Deregulierung sei dann nicht selten ebenfalls überzogen. Gefragt sei wieder eine klare Ordnungspolitik, die er in Deutschland seit Jahrzehnten vermisse; heute sehe er eher ein „Herumdoktern“ auf Basis populistischer Entscheidungen.
Die rasante technische Entwicklung habe zu einer Nutzung vieler Kommunikationskanäle unter Einbindung vieler Parteien geführt, so Löscher; vor rund 20 Jahre sei dies noch relativ klar und unproblematisch gewesen. Die Bewertung von Risiko müsse immer wieder neu vorgenommen werden, wozu ein Konzept der Risikowahrnehmung benötigt werde, welches eine zielgruppengerechte Kommunikation erlaube.
Als Handlungsempfehlung sprach sich Dr. Stephan für die Ausrichtung an einer Art moralischem Kompass aus, der sich an der Ethik des Kategorischen Imperativs orientieren könnte, und die Auswertung empirisch gewonnener Erkenntnisse zu Bedrohungsszenarien. In jedem Falle sollten auch die Banken einen intensiveren öffentlichen Dialog zum Thema „Chancen und Risiken“ führen.

Jeder Bürger sollte „Risiko-Kompetenz“ erwerben

Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) mache es notwendig, sich auch um die innerbetriebliche Kommunikation zu kümmern und ein explizites Risikomanagement zu betreiben, so Dr. Schulz-Forberg. Zunächst auf Großunternehmen fokussiert, sei es heute im Prinzip ein Leitfaden für sämtliche Körperschaften – aber es führe ein „Schattendasein“. Er erkenne bei Organisationen wie einzelnen Menschen eine ignorante Grundhaltung, die sich jeweils durch eine der folgenden Grundhaltungen beschreiben ließe:
Unternehmen folgten der Logik des Habens und Könnens (NIMBLES: not in my term of line), Behörden der formalen Verfahren (NIMTOS: not in my term of office), „Betroffenheitsaktivisten“ der Nahsphären-Orientierung (NIMBYS: not in my backyard), Fundamentalisten der Gesinnungsorientierung (NOPES: not on planet earth) und die Schweigende Mehrheit schließlich folge der Logik der Unmöglichkeit/Aussichtslosigkeit der Mitwirkung (NEIPES: not engaged in politics)…
Mangelnde Kommunikation mit den verschiedenen Parteien zeige sich auch in einer zu starken Fokussierung auf technische Details, warnte Dr. Schulz-Forberg. Dies führe zu einem dramatischen Verlust an Vertrauen in Menschen und Institutionen – aber wir benötigten heute gerade wieder Vertrauen insbesondere in Institutionen.
Problematisch sei das Verhältnis der Öffentlichkeit zu Großprojekten, so Löscher, würden diese doch als komplizierte und versteckte Prozesse aufgefasst. So sei das Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ über 15 Jahre diskutiert worden, habe es eine leider kaum beachtete Ausstellung zu diesem Projekt vorab gegeben. Die Betroffenheit sei daher nicht rechtzeitig erkannt worden.
Institutionen würden von Personen getragen, betonte Dr. Stephan. Er empfahl die Aufstellung eines Wertekanons und die Sanktion von Verstößen. Löscher meldete Zweifel an – insbesondere bei politischen, administrativen und wirtschaftlichen Institutionen. Vielmehr müsse sich jeder Bürger selbst informieren und über die Risiken des eigenen Handelns sachkundig machen. Es gehe um das Erwerben einer „Risiko-Kompetenz“. In diesem Zusammenhang sehe er auch Schulungen als Teil der Kommunikation; aber er wisse wohl, dass dies ein ambitionierter Anspruch sei. Dr. Schulz-Forberg führte aus, dass auch in einer Demokratie die Mitnahme bzw. das Abholen derjenigen gefragt sei, welche die eigene Betroffenheit (noch) nicht erkennen könnten. Hierzu sei ein verständliches Formulieren gefragt, was bisher selbst auf Fachebenen schwierig sei.

Foto: Volker Hagemann, FORUM46 - Interdisziplinäres Forum für Europa e.V.

Foto: Volker Hagemann, FORUM46 - Interdisziplinäres Forum für Europa e.V.

Dr. Schulz-Forberg: Verständliches Formulieren gefordert, um Betroffene zu adressieren

Transparente Entscheidungen nach Unterrichtung und differenzierter Information

In der Abschlussrunde unter Einbeziehung des Auditoriums betonte Michael Löscher, dass man sowohl die emotional getriebenen Kritiker der Technik ernst nehmen und auf einen langwierigen Prozess der Aufklärung setzen als auch klare Entscheidungsprozesse definieren müsse, denn es blieben immer Bedenken. Nur die Risiken darzustellen bremse aus, man sollte stets zur Gesamtbewertung natürlich auch die Chancen thematisieren. Da aber Risiken keine politischen Grenzen hätten, sei immer öfter eine globale Lösung anzustreben.
Da Prozesse zur Überzeugung der Kritiker als eigentlich einzig gangbarer Weg oftmals zu lange dauerten, drohe ein Abgleiten in populistisch motivierte Aktionen. Er empfehle eine differenzierte Darstellung, so Dr. Ulrich Stephan. Vereinfachung schade – es sei z.B. für einen Gutsituierten leichter, eine Abkehr vom Wachstum zu propagieren, als für einen Bürger in ökonomisch prekärer Situation.
Dr. Bernd Schulz-Forberg betonte abschließend die Notwendigkeit, wieder ein Urvertrauen in Institutionen finden zu können. Dann könnten auch unpopuläre Maßnahmen realisiert werden, wenn transparente Entscheidungsstrukturen und Abbruchregeln für das Widerspruchsverfahren die Handlungsfähigkeit auch ohne Konsens sicherten.

Foto: Volker Hagemann, FORUM46 - Interdisziplinäres Forum für Europa e.V.

Foto: Volker Hagemann, FORUM46 - Interdisziplinäres Forum für Europa e.V.

Im Nachgespräch: Mitglieder des VDI-Arbeitskreises Sicherheit (vl.n.r.): GTIV-Generalsekr. Carsten J. Pinnow, Armin Knopf, GTIV-Präs. Dirk Pinnow und Detlef Rieck

Weitere Informationen zu den Podiumsteilnehmern:

Klaus Ridder: Gefahrgut
Dr. Schulz-Forberg (BAM) im Ruhestand

zirius
Zentrum für Interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung / Michael Löscher, M.A.

Competence Site
Dr. Ulrich Stephan

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