Verraten und Verkauft: Ausgrenzungsprozesse und Überlebensstrategien jüdischer KMU in Berlin

Wanderausstellung über Jüdische Unternehmen in der Zeit 1933-1945 im Museum Pankow

[GTIV, 24.09.2013] Am 1. Oktober 2013 wird um 19 Uhr die Wanderausstellung „Verraten und Verkauft. Jüdische Unternehmen in Berlin 1933-1945“ im Museum Pankow, Kultur- und Bildungszentrum „Sebastian Haffner“, in Anwesenheit des Pankower Kulturstadtrats Dr. Torsten Kühne eröffnet.
Die Schau zeichnet die Ausgrenzungsprozesse und Überlebensstrategien kleinerer und mittlerer Gewerbeunternehmungen in Berlin von 1930 bis 1945 nach, darunter auch Beispiele aus Prenzlauer Berg und Weißensee.
Zur Eröffnung im Bezirk Pankow hat das Museum Pankow die Ausstellung um das Beispiel des Familienbetriebes der Glaserei S. Selbiger ergänzt.

„Verraten und Verkauft. Jüdische Unternehmen in Berlin 1933-1945“
Eröffnung der Wanderausstellung
Dienstag, den 1. Oktober 2013, um 19 Uhr
Museum Pankow, Kultur- und Bildungszentrum „Sebastian Haffner“, Prenzlauer Allee 227 in 10405 Berlin

Der Eintritt ist frei. Telefonische Informationen unter (030) 902 95 39 17. Diese Ausstellung wurde durch den Lehrstuhl für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert der Humboldt Universität gemeinsam mit dem Aktiven Museum e.V. erarbeitet und wird bis zum 5. Januar 2014 gezeigt. Sprechen werden auch die Vorsitzende des Aktiven Museums, Dr. Christine Fischer-Defoy, und der Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum, Dr. Hermann Simon.

Weitere Informationen zum Thema:

Berlin.de
Museum Pankow / Standort Prenzlauer Allee 227/228

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